RTS - Einfach näher dran

 

// Presse

Sie haben hier die Möglichkeit auf die aktuellsten Publikationen, Artikel und Beiträge zuzugreifen, die von der RTS in verschiedenen Zeitschriften und Broschüren veröffentlicht wurden. Ältere Veröffentlichungen finden Sie im Archiv.

__________________________________________________________________________________________________

 

"Mit Murrpolis durch die Innenstadt"

"MAX – Born to play" heißt eine der beiden neuen Schülerfirmen am Max-Born-Gymnasium

BACKNANG (pm). Das Max-Born-Gymnasium hat unter der Leitung von Antje Barth zu Beginn des Schuljahres den zweiten Wirtschaftskurs mit Schülern gestartet, die nicht vor der Vorgabe zurückschreckten, dass es nun statt einer zwei Schülerfirmen geben wird, was mit einem enormen außerschulischen Zeitaufwand verbunden ist. In den ersten Stunden des Kurses haben sich die 24 Schüler in zwei Gruppen aufgeteilt, um sich Gedanken über mögliche Produkte oder Dienstleistungen zu machen. Für die Firma stand schnell fest: "Wir wollen etwas herstellen, was es noch nicht gibt, und es soll etwas mit unserer Heimatstadt Backnang zu tun haben", informiert die Schule per Pressemitteilung.

Innerhalb weniger Wochen wurden Spielideen abgewägt, Kostenvoranschläge erstellt, Ideen aller Art zusammengetragen und viele Treffen mit Wirtschaftspaten abgehalten. Die Experten der RTS Steuerberatungsfirma, die Erfahrungen durch die Unterstützung der letzten Schülerfirma mitbrachten, standen den Schülern zur Seite. Die Schülerfirma trägt den Namen "MAX – Born to play".

Das Spiel ist etwas für alle Altersklassen, bei dem alle Generationen zusammenkommen und Spaß haben können. Zu Beginn erhält jeder Spieler fünf Karten (eine Art Einkaufszettel), auf denen Produkte oder Dienstleistungen abgedruckt sind, die man möglichst schnell in den Geschäften Backnangs, die auf dem Spielplan abgedruckt sind, besorgen muss: Man bewegt sich auf einem Spielfeld, das der Innenstadt Backnangs ähnelt. Um das Spiel spannend zu machen, erwarten die Spieler Ereignisfelder, die einen entweder zeitlich zurückwerfen oder voranbringen können. Die Spielentwickler freuen sich, dass sich zahlreiche Unternehmen von einer Werbepartnerschaft überzeugen ließen, ihr hauseigenes Logo auf die Spielkarten, Spielpläne und Bedienungsanleitungen abzudrucken, um aktiv am Spielgeschehen teilzuhaben und es als Werbeflächen zu nutzen. Murrpolis ist in den Geschäften Kreutzmann, Betten- und Wäschehaus Windmüller, Schwarzmarkt und Intersport Hettich zu erwerben.

Die Schülerfirma finanziert sich, wie jede andere auch, durch den Verkauf der Anteilsscheine, der zu Beginn des Schuljahrs vonstattenging. Es standen nur 90 Anteilsscheine à 10 Euro zur Verfügung. Somit hatte man ein Startkapital von 900 Euro, das nahezu vollständig zur Produktion genutzt wird. Um möglichst schnell voranzukommen, treffen sich die Abteilungsleiter der vier Abteilungen Marketing, Finanzen, Operatives Geschäft und Verwaltung mit der Vorstandsvorsitzenden Klara Ziegler einmal wöchentlich außerhalb der normalen Sitzungen. Wie jede Schülerfirma wird es auch „MAX – Born to play“ nur ein Schuljahr lang geben. Das heißt, dass sie am 16. Juli wieder aufgelöst wird.

Weitere Infos zur Firma im Internet unter maxborn2play.selfip.com/.
Quelle: Backnanger Kreiszeitung http://www.bkz-online.de/node/194079

Mittelstandsfinanzierung: Mit dem Aufschwung steigt der Kreditbedarf

Klicken Sie auf das Bild oder hier für eine grössere Darstellung.>
Quelle: STUTTGARTER ZEITUNG vom 18.Mai 2010, Sonderveröffentlichung

__________________________________________________________________________________________________

 

"Einen Golfschlag voraus für brasilianische Straßenkinder"

Stuttgart, 20. Mai 2010:
Die RTS Steuerberatungsgesellschaft KG und das Bankhaus Bauer haben gemeinsam zum Golfturnier eingeladen. Dabei kam eine großzügige Summe an Spenden zusammen für den Giovane-Elber Verein zur Förderung brasilianischer Straßenkinder.

Einen Golfschlag voraus für brasilianische Straßenkinder

Klicken Sie auf das Bild oder hier für eine grössere Darstellung."
  Einen Golfschlag voraus für brasilianische Straßenkinder

Einen Golfschlag voraus für brasilianische Straßenkinder

__________________________________________________________________________________________________

 

"Mittelstandsfinanzierung: Mit dem Aufschwung steigt der Kreditbedarf"

Mittelstandsfinanzierung: Mit dem Aufschwung steigt der Kreditbedarf

Klicken Sie auf das Bild oder hier für eine grössere Darstellung.>
Quelle: STUTTGARTER ZEITUNG vom 18.Mai 2010, Sonderveröffentlichung

__________________________________________________________________________________________________

 

"Schülerfirma: Wirtschaft will früh gelernt sein"

Schülerfirma: Wirtschaft will früh gelernt sein

Klicken Sie auf das Bild oder hier für den Artikel als PDF.>
Quelle: REMS-MURR-Journal Mai 2010

__________________________________________________________________________________________________

 

Interview mit Steuerberater Thomas Härle im Datev-Magazin, 2/2010'

Interview mit Steuerberater Thomas Härle im Datev-Magazin, 2/2010'
Klicken Sie auf das Bild oder hier für den Artikel als PDF.>

__________________________________________________________________________________________________

 

"Schülerfirma nimmt Produktion auf

Die MBG (Merchandising Backnang Group
am MBG (Max-Born-Gymnasium) startet durch."

Schülerfirma nimmt Produktion auf

Quelle: Backnanger Zeitung vom 8.2.2010

"Tausgymnasisten bedrucken T-Shirts und
organisieren Veranstaltungen


Zwölftklässler stellten ihre beiden
Übungsfirmen vor"

Mit jugendlichem Elan und persönlicher Motivation
Klicken Sie auf das Bild oder hier für den Artikel.>
Quelle: Backnanger Zeitung vom 15.1.2010
"Mit jugendlichem Elan und persönlicher Motivation"

Hauptversammlung der Schülerfirmen des
Max-Born-Gymnasiums bewies wirtschaftliches
Gespür der Jugendlichen

Schüler stellen ein Backnang-Monopoly her
Klicken Sie auf das Bild oder hier für den Artikel.>
Quelle: Backnanger Zeitung vom 22.1.2010

  Schüler werden Unternehmer

14.12.2009 Von Peter Wark
Übungsfirma an der Kaufmännischen Schule Waiblingen organisiert Kinovorführungen

WAIBLINGEN (hg). "Wenn die Kinokarten genauso schnell unter die Leute kommen wie die Anteilsscheine, können wir uns über einen doppelt guten Start für unsere neue Schülerfirma freuen", sagt BWL-Lehrerin Katharina Lermer. Im Rahmen des Unterrichtsfaches Berufsfachliche Kompetenz (BFK) hat die Wirtschaftsschulklasse WS 1/2 an der Kaufmännischen Schule in Waiblingen eine Schülerfirma gegründet: "Schülerkino.WN". Bei der Geschäftsidee geht es darum, Kinovorführungen für Schüler zu organisieren. Das Startkapital von 900 Euro hat die Schülerfirma durch den Verkauf von Anteilen an Eltern, Schüler, Lehrer und den Wirtschaftspaten erhalten. Das Jungunternehmen wird durch einen Wirtschaftspaten, die Firma R.T.S. Stumpp + Krimmer Steuerberatungsgesellschaft Partnerschaft aus Backnang sowie die Lehrerinnen Anja Straub und Katharina Lermer unterstützt. Die Schülerfirma wurde offiziell bei der Junior-Geschäftsstelle beim Institut der deutschen Wirtschaft in Köln angemeldet.
Die erste Kinovorführung findet am 16. Dezember um 18.30 Uhr in der Kaufmännischen Schule Waiblingen statt. Es wird "Hangover", eine Komödie über eine Junggesellenparty, gezeigt. Die Schülerfirma hofft auf zahlreiche Besucher. Schließlich soll bis zum Ende des Schuljahres ein Gewinn erwirtschaftet werden. Dieser wird den Anteilseignern am Schuljahresende ausbezahlt und die Schülerfirma aufgelöst.
Der Eintrittspreis für den Film beträgt 4,50 Euro. Es können auch Jugendliche, die nicht Schüler der Kaufmännischen Schule Waiblingen sind, die Kinovorführung besuchen.

Quelle: Dieser Artikel kommt von BKZ Online.
Die URL zu diesem Artikel lautet: http://www.bkz-online.de/node/32623
(c) Backnanger Kreiszeitung 2009, alle Rechte vorbehalten

__________________________________________________________________________________________________

 

Fachartikel der RTS zum Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz BilMoG in 'Szenario 7'

Fachartikel der RTS zum Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz BilMoG im 'Szenario 7' Magazin.
Klicken Sie auf das Bild oder hier für den Artikel als PDF.>

__________________________________________________________________________________________________

 

Die RTS im TOP Magazin Stuttgart

Die RTS im TOP Magazin Stuttgart.
Klicken Sie auf das Bild oder hier für den Artikel als PDF.

__________________________________________________________________________________________________

 

RTS im REMS MURR JOURNAL

RTS im REMS MURR JOURNAL - Die Lehren der Krise.
Klicken Sie auf das Bild oder hier für den Artikel als PDF.

__________________________________________________________________________________________________

 

Die RTS wurde von FOCUS MONEY als TOP-Steuerberater ausgezeichnet

Die RTS wurde von FOCUS MONEY als TOP-Steuerberater ausgezeichnet.

 

  

  Hier klicken um den Focus-Artikel zu lesen.


Betriebsprüfer und das Europäische Institut für Steuerrecht testete exklusiv für FOCUSMONEY die Kompetenz der deutschen Steuerberater. Die RTS bestand diesen Test mit Bravour und wird von FOCUS-MONEY bei den großen Kanzleien als TOP-Steuerberater in Deutschland aufgeführt.

Zum fünften Mal in Folge stellt FOCUS-MONEY die Kompetenz der Steuerberater auf den Prüfstand. Abgefragt wurde unter anderem die Qualifikation der Berater und Mitarbeiter, deren regelmäßige Weiterbildungsmaßnahmen, das Know-How in puncto Spezialisierung und das Branchenwissen sowie das Engagement Fachbeiträge zu verfassen, Vorträge zu halten und die Mandanten regelmäßig über die neusten Änderungen im Steuerrecht zu informieren. Zusätzlich mussten 30 knifflige Fragen zu Steuerdetails beantwortet werden.

In der FOCUS-MONEY Ausgabe 35/2009 vom 19. August 2009 wurde die RTS als TOPSteuerberater in Deutschland ausgezeichnet. Dieses Ergebnis zeichnet unsere bisherige Arbeit aus und bestärkt uns darin, im Sinne unserer Philosophie einfach näher dran mit unseren Mandanten und Geschäftspartnern erfolgreich weiter zusammen zu arbeiten

__________________________________________________________________________________________________

 

Kooperation der RTS Steuerberatung und dem Bankhaus Bauer hilft auch kranken Kindern

Kooperation der RTS Steuerberatung und dem Bankhaus Bauer hilft auch kranken Kindern.

 

  



Kooperation hilft auch kranken Kindern

Sommerrain – Die Kooperation zwischen dem Bankhaus Bauer und der RTS Steuerberatungsgesellschaft ist auch für Keks eine Freude. Im Zuge eines Festes hinsichtlich der Zusammenarbeit beider Unternehmen, konnten für einen guten Zweck 1500 Euro gesammelt und an Keks übergeben werden. "Uns war wichtig, etwas zu fördern, was wir kennen und in greifbarer Nähe ist", sagt Thomas Härle, Geschäftsführer der RTS Bad Cannstatt.
Zu überzeugen war Karsten Wolf, Geschäftsleiter des Bankhauses Bauer in Stuttgart schnell von der Notwendigkeit, dass hier Hilfe von Nöten ist. Täglich kommt ein Kind in Deutschland mit einer lebensbedrohlichen Speiseröhrenmissbildung zur Welt. Innerhalb der letzten 25 Jahre baute die Organisation Keks ein umfängliches Hilfeangebot für Betroffene aus. Während damals für Eltern nicht einmal Informationen verfügbar waren, stehen heute eine Kinderkrankenschwester, ein Kur-Projekt, regelmäßige Seminare und Kurse, aktive Jugendarbeit und eine Beratungshotline zur Verfügung. Zentrale Anlaufstelle für alle Menschen, die Hilfe und Betreuung benötigen, ist das bundesweite Keks-Haus in Sommerrain, aus dem möglichst bald ein neues Familienzentrum werden soll. Die Zeit drängt, da das Keks-Haus aus brandschutztechnischen Gründen für den Familienbetrieb im Sommer vom Baurechtsamt Stuttgart geschlossen wurde. Ein herber Einschnitt in die Arbeit von Keks.
"Wir können keinen wirtschaftlichen Unsinn unterstützen und umfangreiche Umbaumaßnahmen in einem Gebäude durchführen, das so oder so abgerissen werden muss", erklärt Keks-Geschäftsführer Stefan Offenbecher. Im Sinne des Bauvorhabens soll daher diese Spende mit eingesetzt werden. Etwa 100.000 Euro hat Keks bereits für den geplanten Neubau gesammelt. Über 250.000 Euro Förderung einer Lotterie wird bis zum November durch ein Gremium noch entschieden. Bis dahin benötigt Keks noch dringend weitere 100.000 Euro, um sicher den Startschuss zum Baubeginn im Januar 2010 geben zu können, berichtet Offenbecher zuversichtlich.
Kooperation der RTS Steuerberatung und dem Bankhaus Bauer hilft auch kranken Kindern.

__________________________________________________________________________________________________

 

Interview mit Herrn Krimmer und Herr Härle im Rems-Murr-Magazin: 'Steuerpolitik - Steuerberater sprechen Klartext'  

 

"Interview mit Herrn Krimmer und Herr Härle im Rems-Murr-Magazin: 'Steuerpolitik - Steuerberater sprechen Klartext'"

Steuerpolitik: Steuerberater sprechen Klartext

Die Steuerberater Thomas Härle und Albrecht Krimmer von der RTS STUMPP + KRIMMER Steuerberatungsgesellschaft in Backnang fordern einfachere und niedrigere Steuern.

RMJ: Kritiker halten den Steuerberatern vor, sie hätten ein großes Interesse an einem möglichst komplizierten Steuersystem.

Stb Härle: Das ist völliger Unsinn. Wir werden vom Staat mit immer mehr Bürokratie und Regelungswut überzogen. Es wird immer schwieriger Mandanten zu beraten. Meine Forderung: Wir brauchen mehr Friedrich Merz und Paul Kirchhof, d.h. eine einfache und transparente Steuergesetzgebung und weniger Bürokratie und Gängelung.

RMJ: Wo sehen Sie die größten Defizite, was muss sich ändern?

Stb Härle: Die Bundesregierung greift den Bürgern immer tiefer in die Tasche und peitscht Gesetze durchs Parlament, von denen viele Fachleute von vornherein wissen, dass sie verfassungswidrig sind. Das ist ein Ausdruck von mangelndem Respekt vor den Bürgern. Das Bundesverfassungsgericht darf das dann später wieder korrigieren. Ich nenne nur die Stichworte Pendlerpauschale und Erbschaftsteuer.
StB Krimmer: Die Erbschaftssteuer ist ein gutes Beispiel. Das neue Gesetz ist kompliziert, mittelstandsfeindlich, bürokratisch, wirtschaftspolitisch unsinnig und verfassungsrechtlich erneut bedenklich. Es gibt übrigens bis heute zum aktuellen Gesetz keine Richtlinien. Wir begleiten Unternehmen ja in vielen Bereichen. Nirgends gibt es so extrem große Unsicherheiten wie im Steuerrecht. Dass vor diesem Hintergrund eine verbindliche steuerliche Abstimmung mit dem Fiskus zwischenzeitlich zwar kostenpflichtig aber trotzdem nicht mehr verlässlich ist gibt es vermutlich auch nur in Deutschland.
RMJ: Was wäre die Alternative zur Erbschaftsteuer?

Stb Härle: Ich könnte mir eine Wiedereinführung der Vermögensteuer vorstellen, aber nur für sehr hohe Geldvermögen…
Stb Krimmer: ... und betriebsnotwendiges Vermögen wie Maschinen, Immobilien und Geschäftsausstattung sollten generell von so einer Steuer ausgenommen werden , denn da steckt das Kapital drin, das Arbeitsplätze schafft bzw. erhält.
Das Abzugsverbot für Kosten wie Zinsen, Leasingraten und Mieten bei der Gewerbesteuer und Refinanzierungskosten bei der Abgeltungssteuer bedroht die Unternehmen – Steuern sind da nicht aus dem Unternehmensgewinn sondern der Unternehmenssubstanz zu zahlen.
Auch die nur begrenzte Berücksichtigung von Verlusten bei beschränkt haftenden Gesellschaftern von Personengesellschaften muss gerade im Hinblick auf die gegenwärtige Marktsituation dringend auf den Prüfstand.

RMJ: Und was sollte sich bei der Einkommensteuer ändern?

Stb Härle: Es gibt ein einfaches und klares Prinzip: Wer verdient, sollte dafür nicht bestraft werden. Schauen Sie sich doch die hohe Steuerbelastung vieler Mittelschicht-Familien an. Wir brauchen ein einfacheres System mit niedrigeren Steuersätzen. Ein großes Problem bei kleinen und mittleren Einkommen sind übrigens die hohen Sozialversicherungsbeiträge. Die Sozialabgaben liegen dort oft höher als die Steuerbelastung.
Stb Krimmer: ... und der ursprüngliche Zweck des Soli-Zuschlags ist erledigt. Es wäre ein klares Signal von Verlässlichkeit an die Steuerzahler, wenn der Zuschlag einfach abgeschafft würde.

RMJ: Sind Sie frustriert?

Stb Härle: Nein, wir sind nicht frustriert, ...
Stb Krimmer: ganz bestimmt nicht. Im Grunde wird doch nur deutlich wie wichtig es ist, trotz der Rahmenbedingungen das Heft in der Hand zu behalten. Aber wir sind zwischenzeitlich weit mehr bereit, für unsere Mandanten im Klageweg ihr Recht zu fordern weil einfach weit mehr Klärungsbedarf besteht.

Herr Härle, Herr Krimmer, vielen Dank für das Gespräch.

Bildtext:
Steuerberater Thomas Härle und Albrecht Krimmer.
(Foto: André Schneider)

__________________________________________________________________________________________________

Die RTS Mielke Steuerberatungsgesellschaft ist umgezogen. 

 

"Die RTS Mielke Steuerberatungsgesellschaft ist umgezogen. Zwei Steuerberatungsgesellschaften fusionieren."
Lesen Sie hier die Mitteilung

__________________________________________________________________________________________________


- Steuern sparen: 10 Top-Tipps für Angestellte  (Artikel auf der www.ComputerBild.de )

 

- Steuern sparen: 10 Top-Tipps für Selbstständige (Artikel auf der www.ComputerBild.de )

 

- Strategien für die Zukunft - Stuttgarter Zeitung v. 19.05.2007

 

- Steuern sparen: 10 Top-Tipps für Selbstständige - Computer-Bild v. Januar 2008

 

- Mehrgleisig zu neuem Personal - SteuerConsultant Nr. 07/2008

__________________________________________________________________________________________________

Besucher Zähler