Weihnachtsgeschenke und -feiern "Die guten Gaben können böse Folgen haben"

O-Ton von Georg Schöffler, Steuerberater aus Giengen

Quelle: Stuttgarter Zeitung, 15.12.2017, zum Onlineartikel

Der Steuerberater „Wir empfehlen unseren Klienten klare Regelungen in den Arbeitsverträgen, welche Geschenke von beziehungsweise an Lieferanten und Kunden akzeptiert werden“, sagt Georg Schöffler, Steuerberater und Arbeitsrechtler des internationalen Rechtsanwalts- und Steuerberaternetzwerkes Ecovis, der seine Kanzlei in Giengen hat. Georg Schöffler weist darauf hin, dass Beschenkte im Zweifelsfall „schon im Vorfeld die Zustimmung des Vorgesetzten beziehungsweise der Compliance-Abteilung“ einholen sollen. Das gelte auch und gerade für Einladungen, etwa zum Fußballspiel des VfB Stuttgart, von Hoffenheim oder Freiburg in die VIP Lounge. Solche Dinge sollten schon im Arbeitsvertrag geregelt sein. Hier sei nicht zuletzt ein steuerlicher Aspekt zu berücksichtigen: Der Eingeladene sollte sich vom Einladenden bestätigen lassen, dass er die Versteuerung übernimmt. Andernfalls muss der Begünstigte die Einladung selbst beim Finanzamt angeben. In der Regel akzeptieren Unternehmen Geschenke bis zu einem Wert von 35 Euro – darüber hinaus greift der Fiskus zu. Unter einem Nettowert von 35 Euro können Unternehmen die Kosten als Betriebsausgabe absetzen."

Der Big-Two-Markt, JUVE-Magazin, Dezember 2017

Autoren: Stephan Mittelhäuser und Jörn Poppelbaum

Das JUVE-Magazin berichtet in seiner Dezemberausgabe 2017 über den Stuttgarter Beratermarkt.

"Daimler hin, Bosch und Porsche her - der Steuerberatungsmarkt rund um Stuttgart ist durch die Betreuung mittelständischer Unternehmen geprägt. Die Zugehörigkeit zu einem internationalen Netzwerk ist dabei selbst für die kleineren Einheiten ein Muss.."

Die Autoren trafen sich für den Artikel aus der Rubrik "Menschen + Management" mit 29 Beratungsgesellschaften aus dem Großraum Stuttgart, unter anderem mit Albrecht Krimmer zum persönlichen Gespräch.

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Kein Spielraum mehr bei Wohnflächenangaben

Unwissende Privatverkäufern drohen hohe Schadenersatzforderungen

Ein Bericht von Michael Karle von der RTS Steuerberatungsgesellschaft KG in Pleidelsheim 

Quelle: Recht & Steuern, 15.07.2017

Durch den Wegfall der 10-Prozent-Regelung erhält die korrekte Wohnflächenberechnung eine noch größere Bedeutung. Zukünftig wird sie wahrscheinlich nicht nur bei Mieterhöhungen, sondern sukzessive auch bei der Nebenkostenabrechnung, bei Neuvermietungen und beim Verkauf zum Tragen kommen (Kostenschlüssel der Nebenkostenabrechnung, Mieteigentumsanteile bei nach WEG aufgeteilten Wohnobjekten, und so weiter).

Prüfung bestanden

Quelle: Südkurier, 21.03.2017

Maren Bachmann von der RTS Bodensee Singen hat Ihre Steuerberaterprüfung bestanden.

"Mit ihrer sehr guten Auffassungsgabe meisterte Maren Bachmann auf Anhieb die, als schwierigste Berufsprüfung Deutschlands bekannte, Steuerberaterprüfung. (...) In großen Schritten strebt Maren Bachmann im Sommer auch den Abschluss als Master of Arts (Taxation) an."