Aktuelle Presseartikel & Pressemitteilungen

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4 Fragen an Stefan Mack

Wie bleiben Land- und Forstwirtschaftsbetriebe sowie Winzer zukunftsfähig? Welchen steuerlichen Ratschlag geben Sie jedem Landwirt?

Steuerberater Stefan Mack, 38, leitet den Ecovis RTS Standort in Giengen. Er ist Diplom-Forstwirt, vom Regierungspräsidium Stuttgart öffentlich bestellter Sachverständiger für Waldbewertung, Waldbau, Forsteinrichtung und forstliches Rechnungswesen und Landwirtschaftliche Buchstelle.

Herr Mack, was bewegt Sie in Ihrer Freizeit?

Oh so einiges: Gemeinsam mit meiner Frau züchte ich die vorm Aussterben bedrohte Schafrasse „Krainer Steinschaf“. Diese Schafrasse kommt ursprünglich aus den
Alpen und wurde in Slowenien, im Triglav-Nationalpark, vor dem Aussterben bewahrt. Wir haben derzeit rund 50 Tiere, bis Anfang März werden noch 40 bis 50 Lämmer geboren. Auf dem LWH 2018 wurden wir mit einem Zuchtpreis ausgezeichnet. Auf unserem Bauernhof haben wir vier Hunde (2 Border Collies, 1 Beauceron, 1  eimaraner), zwei Pferde, Hühner, Enten und Gänse. Neben der kleinen Landwirtschaft bewirtschaften wir ein Jagdrevier mit rund 330 Hektar. Für ausreichend Bewegung in der Freizeit ist daher gesorgt. Sie waren lange im öffentlichen Dienst tätig – erst als Forstreferendar im Regierungspräsidium Tübingen und
dann als Buchstelle beim Landesbauernverband.

Was bewegt die Landwirtschaft derzeit? 

Die Branche arbeitet mit der Natur. Die Wetterkapriolen haben daher einen sehr großen Einfluss auf den betrieblichen Erfolg. Hinzu kommt eine immer größer werdende Belastung durch die Bürokratie und eine etwas verzerrte Wahrnehmung durch kritische Verbraucher. Die Landwirtschaft muss den Spagat meistern günstige Lebensmittel zu produzieren, die dennoch qualitativ hochwertig sind und gleichzeitig hohe Anforderungen an Tier- und Umweltschutz erfüllen.

Wie bleiben Land- und Forstwirtschaftsbetriebe sowie Winzer zukunftsfähig?

Wichtig ist es, den Betrieb so aufzustellen, dass auch „Durststrecken“ oder einzelne schlechte Jahre überstanden werden können. Hierzu gehört auch eine abgestimmte Finanz- und Investitionsplanung. Auch das Thema Nachfolge spielt eine entscheidende Rolle. Grundsätzlich gibt es aber keine „Musterlösung“,
die für alle anwendbar ist. Tatsächlich ist das die Kunst des Betriebsleiters, gemeinsam mit den entsprechenden Beratern den für den eigenen Betrieb optimalen Weg zu finden.

Welchen steuerlichen Ratschlag geben Sie jedem Landwirt?

Ich glaube es gibt keinen Ratschlag, der für jeden passt. Tatsächlich ist die Steuerberatung so individuell wie der einzelne Betrieb. Daher gebe ich jedem Landwirt seinen persönlichen Ratschlag mit.

RTS Unternehmensgruppe

RTS ist mit mehr als 450 Mitarbeitern an über 25 Standorten in ganz Baden-Württemberg vertreten. Wir haben einen sehr hohen Qualitätsanspruch und sind durch gemeinsame Werte verbunden um unter dem Einsatz all unserer Ressourcen, Kompetenz und Fähigkeiten das Potenzial unserer Mandanten zu entfalten.

--> Unternehmensstruktur
--> Standorte
--> Gesellschaften
--> Partner und Standortverantwortliche
--> Entwicklung der RTS Steuerberatung im Zeitverlauf

    Soziales Engagement der RTS Steuerberater

    4 Fragen an Stefan Mack

    Wie bleiben Land- und Forstwirtschaftsbetriebe sowie Winzer zukunftsfähig? Welchen steuerlichen Ratschlag geben Sie jedem Landwirt?

    Steuerberater Stefan Mack, 38, leitet den Ecovis RTS Standort in Giengen. Er ist Diplom-Forstwirt, vom Regierungspräsidium Stuttgart öffentlich bestellter Sachverständiger für Waldbewertung, Waldbau, Forsteinrichtung und forstliches Rechnungswesen und Landwirtschaftliche Buchstelle.

    Herr Mack, was bewegt Sie in Ihrer Freizeit?

    Oh so einiges: Gemeinsam mit meiner Frau züchte ich die vorm Aussterben bedrohte Schafrasse „Krainer Steinschaf“. Diese Schafrasse kommt ursprünglich aus den
    Alpen und wurde in Slowenien, im Triglav-Nationalpark, vor dem Aussterben bewahrt. Wir haben derzeit rund 50 Tiere, bis Anfang März werden noch 40 bis 50 Lämmer geboren. Auf dem LWH 2018 wurden wir mit einem Zuchtpreis ausgezeichnet. Auf unserem Bauernhof haben wir vier Hunde (2 Border Collies, 1 Beauceron, 1  eimaraner), zwei Pferde, Hühner, Enten und Gänse. Neben der kleinen Landwirtschaft bewirtschaften wir ein Jagdrevier mit rund 330 Hektar. Für ausreichend Bewegung in der Freizeit ist daher gesorgt. Sie waren lange im öffentlichen Dienst tätig – erst als Forstreferendar im Regierungspräsidium Tübingen und
    dann als Buchstelle beim Landesbauernverband.

    Was bewegt die Landwirtschaft derzeit? 

    Die Branche arbeitet mit der Natur. Die Wetterkapriolen haben daher einen sehr großen Einfluss auf den betrieblichen Erfolg. Hinzu kommt eine immer größer werdende Belastung durch die Bürokratie und eine etwas verzerrte Wahrnehmung durch kritische Verbraucher. Die Landwirtschaft muss den Spagat meistern günstige Lebensmittel zu produzieren, die dennoch qualitativ hochwertig sind und gleichzeitig hohe Anforderungen an Tier- und Umweltschutz erfüllen.

    Wie bleiben Land- und Forstwirtschaftsbetriebe sowie Winzer zukunftsfähig?

    Wichtig ist es, den Betrieb so aufzustellen, dass auch „Durststrecken“ oder einzelne schlechte Jahre überstanden werden können. Hierzu gehört auch eine abgestimmte Finanz- und Investitionsplanung. Auch das Thema Nachfolge spielt eine entscheidende Rolle. Grundsätzlich gibt es aber keine „Musterlösung“,
    die für alle anwendbar ist. Tatsächlich ist das die Kunst des Betriebsleiters, gemeinsam mit den entsprechenden Beratern den für den eigenen Betrieb optimalen Weg zu finden.

    Welchen steuerlichen Ratschlag geben Sie jedem Landwirt?

    Ich glaube es gibt keinen Ratschlag, der für jeden passt. Tatsächlich ist die Steuerberatung so individuell wie der einzelne Betrieb. Daher gebe ich jedem Landwirt seinen persönlichen Ratschlag mit.